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So machst du deine Beine startklar für den Sommer / 5 Tipps für schöne Beine

Der Mai steht vor der Tür – Zeit, seine Beine für den Sommer vorzubereiten. Daher gibt’s heute von mir fünf Tipps für schöne Beine! Die Tipps sind aber nicht nur für den Frühling geeignet. Von jetzt auf gleich kann man (wie so häufig bei natürlichen Beauty-Maßnahmen) keine Wunder erwarten. Aber wenn ihr die Tipps langfristig – das ganze Jahr über – beachtet, werdet ihr bestimmt bald einen Unterschied merken.

Tipp 1: Beine Kalt abduschen

Nach jedem Duschen heißt es ab sofort: Beine mit kaltem Wasser abbrausen. Am besten an einem Fuß unten anfangen und langsam den Wasserstrahl außen und innen am Bein hoch bewegen. Brrr – da braucht man ganz schön Überwindung und fast bei jedem Duschen fallen einem irgendwelche Ausreden ein („heute habe ich keine Zeit“, „heute ist mir kalt“..). 😉

Waschechte Kneipp’ianer werden jetzt vielleicht aufschreien, z.B. nimmt man laut der Kneipp-Gesetze keinen normalen Brausekopf, sondern eher einen Wasserschlauch. Und es gibt bestimmte Regeln, wo man anfängt und aufhört mit der Wasseranwendung. Aber ich finde: Nicht unnötig kompliziert machen, sondern einfach Machen und so oft wie möglich (z.B. auch abends vorm Schlafen) die Beine mit kaltem Wasser abspülen.

Tipp 2: Trampolin springen

Trampolin springen

Trampolin springen bringt eure Lymphe richtig schön auf Trab und lockert die Faszien. Ok, so wie auf dem Bild (von einer Hochzeit) sieht das bei mir normalerweise gar nicht aus. Ich hüpfe meist eher im Schlabber-Look oder Schlaf-Dress einige Minuten auf meinem kleinen Trimilin herum.

Wie bei der Wasseranwendung auch: Macht es nicht kompliziert, sondern stellt euch Musik oder TV an und hüpft, so lange wie ihr wollt (und wenn es nur 2 Minuten sind). Wer kein Mini-Trampolin hat, springt einfach mal bei Nachbars Kindern im Garten mit oder geht zum „Jumping Fitness“-Kurs ins Studio. Auch gibt’s mittlerweile auf vielen Kinderspielplätzen Trampoline. Oder ein paar Freunde schnappen und ab in’s Jump-Center…

Tipp 3: Schrubbelrose-Duschpeeling anwenden

Schrubbelrose / Rosenblüten-Duschpeeling zum Selbstmischen

Jetzt muss ich mal ein bisschen Werbung machen für mein Schrubbelrose-Set: Das kosmish-Roschenblüten-Duschpeeling eignet sich super für die Beine. Ein bis zwei Mal wöchentlich massiert ihr während des Duschens eure Beine mit dem smoothigen Peeling-Mousse ein. Das sorgt für eine super Durchblutung. Hinzu kommt der pflegende Effekt des Kokosöls und die reinigende Wirkung des Apfelessigs. Einigen Kunden ist in der Mischung etwas zu viel Apfelessig. Aber das ist gerade das Gute für die Beine! Im Gegenteil: Am besten wäre sogar, ihr reibt eure Beine regelmäßig mit Apfelessig ein.

Übrigens: Wer seine Beine epiliert, sorgt mit dem Schrubbelrose-Peeling auch noch dafür, dass die Härchen nicht einwachsen und unschöne Wunden hinterlassen.

Tipp 4: Beauty Food / Natürlich ernähren

beauty food, natürliche ernährung

Zum Thema „Beauty Food“ gibt’s so viele Tipps, da könnte ich jetzt einen eigenen Blog-Artikel machen… Aber wichtig zunächst mal für deine schönen Beine: Versuch doch mal möglichst natürlich, clean zu essen, ohne Emulgatoren und Farb-/Zusatzstoffe. Also schau mal genau auf die Inhaltsstofflisten der Produkte, die du isst.

Meine ganz persönlichen Top-Nahrungsmittel für schöne Haut und geschmeidige Beine:

  • Obst mit viel Vitamin C (z.B. Beeren, Acerolakirsche, Hagebuttensaft, Grapefruitsaft)
  • Möhren / Möhrensaft
  • pflanzliche Öle (ich kippe mir immer das Leinöl von Dr. Budwig ins Müsli) oder Fisch
  • entwässernde Lebensmittel wie Ananas
  • Nüsse und Samen
  • Eiweiß (ich vertrage am besten pflanzliches Eiweiß – aber das muss jeder für sich ausprobieren)
  • Dinkel, Buchweizen

Eher schlecht:

  • Zucker
  • Fertigprodukte

Tipp 5: Stretching

beine dehnen

Und zu guter Letzt: Dehnt eure Beine so oft wie möglich. Nicht nur auf dem Sportplatz, sondern ganz einfach im Alltag: Beim Telefonieren, zwischendurch im Büro, auf dem Sofa, beim Warten… Wenn ihr noch nie eure Beine gedehnt habt, lasst euch das besser mal vom Fachmann zeigen. Ansonsten gibt es auch einige Anregungen im Netz, z.B. auf dieser Seite für die hinteren Oberschenkel (verlinkt) oder hier aus eher ganzheitlicher Sicht oder auch in diesem Fitness-Blog.